AV-Technik Ralf Kamenz
Reuthenberg 19 ~ 24616 Sarlhusen ~ Tel.: 04324/88794 ~ Mail: firma@ralfkamenz.de


Die Betriebskosten zu senken ist die beste und einfachste
Möglichkeit den steigenden Steuern und Kosten entgegenzutreten.

Im Vorwege sollte man grundsätzlich folgendes beachten:

Ökofahrweise

1. Ohne Gas starten. Moderne Motorelektronik bringt den Motor mit wenig Sprit in Gang.

2. Mit viel Gas beschleunigen - dann ist die Drosselklappe weit geöffnet, und der Motor kann frei und sparsam atmen - und möglichst früh hochschalten. Wer schon unterhalb von 2000 Umdrehungen den höheren Gang einlegt und kräftig aufs Gaspedal tritt, spart am meisten. Wer den Motor mit wenig Gas auf hohe Touren bringt, feuert das Geld zum Auspuff hinaus.

3. Ist das Wunschtempo erreicht, dieses Tempo im höchstmöglichen Gang fahren. Nahezu alle Autos vertragen Tempo 50 im fünften Gang, oft auch an Steigungen. Erst wenn der Motor zu ruckeln beginnt, ist es Zeit zurückzuschalten.

4. Die Schubabschaltung nutzen. Einspritzer-Motoren kappen die Kraftstoffzufuhr, wenn man ganz vom Gas geht. Dann bremst der Motor den Wagen, ohne einen Tropfen zu verbrauchen. Wer auf eine rote Ampel zurollt und dabei zu früh auskuppelt, verbraucht dagegen soviel Sprit wie im Leerlauf.

5. Bei längeren Stopps den Motor abstellen. Eine Stunde Leerlauf kostet rund einen Liter. Auch bei kürzeren Stopps senkt das Abschalten des Motors den Verbrauch. Das erneute Starten (ohne Gas!) schadet der Technik nichts.

6. Vorausschauend und gleichmäßig fahren. Beim Bremsen vernichtet man die Energie, die man beim Beschleunigen investiert hat. Also: Nicht noch einmal überholen oder kräftig beschleunigen, wenn die rote Ampel oder die scharfe Kurve schon in Sicht ist. Gleiten statt hetzen: Die Devise stimmt und kostet kaum Zeit, spart aber Sprit und Nerven. Teilnehmer von Benzinspar-Fahrtrainings fahren eine Strecke einmal wie gewohnt und zum Schluss des Trainings im neuen sparsamen Stil. Und immer wieder stellen sie fest, dass 20 bis 40 Prozent Verbrauchsersparnis nur zwei bis drei Prozent längere Fahrzeit bedeuten. Wenn überhaupt.

7. Die Höchstgeschwindigkeit nicht nutzen. Den Effekt kennt jeder: Das Gaspedal bis zum Anschlag durchzutreten, bringt wenig - der Wagen fährt nur unwesentlich schneller, der Tank ist aber schnell leer.

8. Heckscheibenheizung, Sitzheizung, Zusatzscheinwerfer oder Klimaanlage nicht unnütz laufen lassen. Denn wenn die Lichtmaschine mehr Strom produzieren oder der Kompressor die Klimaanlage antreiben muss, hat der Motor mehr zu tun.

9. Auch im Winter den Motor nicht warmlaufen lassen. Im Leerlauf kommt er nur langsam auf Betriebstemperatur und verbraucht immens viel. Besser: Scheiben freikratzen, dann starten, unverzüglich losfahren und behutsam die Drehzahl steigern.

Diese Verhaltensweise spart allein schon Kraftstoff ein.

Um diese Einsparungen noch zu steigern empfiehlt sich nun der Einsatz von


Ökodrive Power Plus

Beispielrechnung z. B. VW Passat 35 mit Verbrauch 8,5 l/100km
Absenkung um 15% ergibt 1,275 l/100 weniger Verbrauch
bei einer Jahreskilometerleistung von
22.000 km ergibt sich eine Einsparung von ca. 280 l Kraftstoff.

Beispielrechnung z. B. Omnibus mit Verbrauch 32 l/100km
Absenkung um 15% ergibt 4,8 l/100 weniger Verbrauch
bei einer Jahreskilometerleistung von
70.000 km ergibt sich eine Einsparung von ca. 3360 l Kraftstoff.


Dieses muss nun mit dem aktuellen Marktpreis des Kraftstoffes angerechnet werden , damit die Summe in € herauskommt.
Mit 15% Einsparung gerechnet ist übrigens schon ein sehr niedriger Wert,
in der Praxis liegen die Werte bei ca. 20%, wenn nur der Motor beschichtet wird.
Es ergibt sich hiermit also eine günstige Einsparmöglichkeit für ca. 100.000 (PKW) bzw. beim LKW abhängig vom Ölwechselintervall.


Der Kundenkreis setzt sich aus Benutzern
diverser Kraftfahrzeuge,  Personenkraftwagen,
Sportbooten, Taxiunternehmen
Baufahrzeugen,
Traktoren und Blockheizkraftwerken zusammen.

Unter anderem auch vom Anhängerzug über den Reisebus bis zum Sattelschlepper.

Kurzum kann jede mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstete Maschine
und Kleinmaschine (wie z. B. Rasenmäher und Kettensäge) durch die konsequente Nutzung der
Vorteile des " Ökodrive Power Plus " Systems optimiert werden.

Einsatz nur bei "eingefahrenen" Fahrzeugen.
Bei Neufahrzeugen werden noch keine guten Ergebnisse erzielt,

da der Einfahrvorgang noch nicht beendet ist.


 Achtung bei Nebenstromfeinfiltern und in Automatikgetrieben darf das Produkt grundsätzlich nicht eingesetzt werden.